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	<description>Die Geschichten der CJD Projektarbeitsgruppe Elze</description>
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		<title>Die unglaubliche Entdeckung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:43:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unglaubliche Entdeckung Es war eine ganz normale Nacht doch aus irgendeinem Grund konnte Thod nicht einschlafen. “Oh nein, morgen werde ich in der Schule einschlafen.” Am nächsten morgen weckte ein Klingeln Thod. Es war sein Handy. Thod war verwundert, aber er ging trotzdem an sein Handy. Charly ( Thods bester Freund) war dran: “Hey, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=269&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die unglaubliche Entdeckung</strong></em></p>
<p>Es war eine ganz normale Nacht doch aus irgendeinem Grund konnte Thod nicht einschlafen. “Oh nein, morgen werde ich in der Schule einschlafen.” Am nächsten morgen weckte ein Klingeln Thod. Es war sein Handy. Thod war verwundert, aber er ging trotzdem an sein Handy. Charly ( Thods bester Freund) war dran: “Hey, Tod kann ich in einer halbe Stunde zu dir kommen? Ich halte es mit meiner Schwester nicht mehr aus!” “Was rufst du so früh am morgen an? Außerdem was ist an Emily so schlimm?, fragte Thod. “Erstens es ist zwei Uhr Mittags   und Zweitens ist sie einfach nur nervig, zwar ist sie in meinem Alter, weil wir Zwillinge sind, aber sie nervt nur!!!”, Charly legte auf. “Es ist schon so spät?” fragte sich Thod. Nun ging er ins Bad und zog sich an. Er frühstückte und fragte sich wo seine Mutter ist. Und schon kam Charly: “Na, wie geht´s?” “Gut, weißt du wo meine Mutter ist?”, fragte Thod mit vollem Mund. “Die ist im Garten Unkraut jäten”, antwortete Charly. “Moment mal, heute haben die Sommerferien angefangen oder, und ich dachte schon heute wäre noch Schule. Aber das heißt ja dann, dass wir morgen nach Spanien in den Urlaub fahren!”, jubelte Thod. “Aber jetzt kommt das beste wir fahren auch mit!”, jubelte auch Charly. Am nächsten Tag um 12 Uhr waren die zwei Familien in dem teuersten Hotel ganz Spaniens. Da Thod und Charly so neugierig sind müssen sie gleich mal den nahe liegenden Wald erkunden und natürlich musste Emily mitkommen. Im Wald angekommen fand Charly eine Art Knopf an einer Tanne. “Hey was ist das für ein komischer Knopf?” fragte Charly. “Drück ihn lieber nicht!” riet ihm Thod. Doch der Rat kam zu spät. Charly drückte den Knopf. Es passierte nichts, doch dann löste sich der Boden unter den Füßen der Kinder auf und sie fielen in ein helles Nichts………</p>
<p>Der Flug dauerte mehrere Minuten und die Kinder versuchten irgendwo Halt zu finden doch um sie herum war nichts. Glücklicherweise fielen sie auf etwas fluffiges, weiches. Unten angekommen wurden alle sehr geblendet, sie sahen nur sehr wenig und konnten nur Hauchdünn Umrisse erkennen, obwohl sie weich gelandet waren tat ihnen alles weh. Da ihnen alles schmerzte, wurden sie ohne Wehr weggetragen. Als alle wieder sehen konnten und ihnen nichts mehr schmerzte setzten sie sich auf und erblickten seltsame Gestalten. Es war ein ganz kleiner Mensch mit Flügeln und ungewöhnlichem Hut, noch ein Mensch mit gespitzten Ohren und sehr schönem Umhang und noch eine kleine Person mit langem Bart. Es hat ihnen allen die Sprache verschlagen.<br />
Emily konnte sich als erstes äußern: ”Wer seid ihr? Und… wo sind wir hier?” “Wir sind Anführer unseres Volkes. Das Vendreder Volk. Ich bin Dremad, Anführer der Elben und ich bin selbst ein Elb”, sagte die sehr menschenähnliche Person. “Ich heiße Kolkasus ich führe wie man sieht die Zwerge und andere Heere.”, sprach die etwas kleine Person mit dem langem Bart. “Und ich, ich bin Kiselia ich bin die beste Heilerin und eine Elfe”, sprach die kleinste Person, sie war etwa so groß wie Thods Handballen. Kolkasus sprach gehetzt: “Kommen wir nun zur Sache, ihr seid die drei Auserwählten aus der Prophezeiung und müsst uns helfen den Krieg zu gewinnen…” “Stopp!, fiel Charly ihm ins Wort, worum geht es hier überhaupt?” Dremad antwortete: “Ich sagte doch, Zwerge hetzen. Ich erzähle euch nun alles. Nun wir sind hier in Helantis, doch leider führen wir Krieg mit Granien zusammen bilden wir Heagehoat. Es kam zum Krieg wegen Granien. Die Bevölkerung und vor allem der König wollten mehr Macht über Heagehoat. Daher griffen sie uns immer wieder an, doch wir wehrten uns. Diese Dummköpfe wollen einfach nicht verstehen, dass diese Welt in Harmonie leben muss sonst geht sie unter, das bedeutet es muss das Gute sowohl aber auch das Böse geben. Mit der Prophezeiung ist es weniger kompliziert. In ihr steht, dass Personen, die vom Himmel fallen uns in Zeiten der Not helfen. Und ich schätze mal das seid ihr.” “Wenn ich das jetzt richtig verstanden haben sollen wir abertausende von gefährlichen Monstern töten oder besiegen? Und ohne Waffen?”, mischte sich mal wieder Charly ein, denn Thod stand wie angewurzelt auf einem Fleck und rührte sich nicht ein bisschen. “Aber natürlich nicht! Ihr werdet mit allem ausgerüstet was ihr braucht”, sagte Kiselia. “Wir müssen das erst einmal unter uns besprechen”, sagte Emily misstrauisch. Die Kinder besprechen es sehr leise, sodass die Elfe, der Zwerg und der Elb nichts hörten. “Da ist schon ziemlich komisch, wir fallen vom Himmel und die Typen brauchen uns nur wegen so einer komischen Prophezeiung?”, brachte Thod heraus. “Wollen wir es tun?”, fragte Emily. “Ich weiß nicht”, antwortete Thod. “Komm schon Thod, vielleicht werden wir hier Helden und werden berühmt!”, versuchte Charly ihn zu überreden. “Typisch du denkst immer nur an Ruhm. Bitte, Thod diese Welt braucht uns, wenn wir ihr nicht helfen wird sie untergehen. Retten wir diese Welt?”, fragte Emily. “Retten wir diese Welt!” sagten die Kinder im Chor. “OK. Aber wie ist das eigentlich mit der Zeit?”, fragte Thod. “Es ist nicht so wie in eurer Welt. Wennn ihr hier seid vergeht die Zeit langsamer, ein Tag hier entspricht 60 Sekunden auf eurer Erde ,aber wenn ihr auf der Erde seid enspricht auch dort ein Tag 60 Sekunden hier”, erklärte Kolkasus. Nun gingen Thod, Charly, Emily, Kolkasus, Dremad und Kiselia aus dem hausähnlichem Gebäude was eher einem Palast glich. “Ähm, Kinder in dieser Welt gibt es Sachen die ihr noch nie zuvor gesehen habt oder die ihr euch nie träumen könnt.”, sagte Kolkasus. Emily fiel fast in Ohnmacht als sie ein blaues fünf Meter großes Motorradgangähnliches Ding sah. “Oh, bitte nicht erschrecken, das ist Rocky, ein gutmütiger Zyklop. Er hält sich für fies und gemein, aber in Wahrheit könnte er keiner Fliege etwas zuleide tun”, erklärte Kiselia.<br />
Die Kinder entdeckten immer neue und interessante Gestalten und fragten immer nach. Ob Wyvern die aussahen wie Drachen bloß mit längerem Schweif und fiel größeren Flügeln, Greife, Wichtelmännchen, Pixies die ungefähr so sind wie Elfen, Wandergräser, sie haben wie der Name schon sagt, Gras auf dem Rücken. Sie sind meist in großer Zahl vorhanden und verwirren den Feind, indem sie einen Weg machen und sich bewegen dadurch wird der Feind verwirrt. Es gab auch Waldelfen die im Gegensatz zu Kiselia aber sehr groß sind, ungefähr so groß wie Dremad. Natürlich auch  männliche Waldelfen die genauso groß sind wie weibliche Waldelfen. Auch Waldgeister die eigentlich gar keine Geister sind sonder eigentlich so wie Pixies. Es gab auch Einhörner, natürlich Zwerge, Elben, Elfen, Riesen und Phönixe. Nun gingen sie aus der Stadt hinaus. Es gab Weiden, Felder, Gras und Wälder. Auf ihrem Weg entdeckten die Kinder auch noch kleine Dörfer und Städte. Nichts hatte hier irgendwie mit Strom zu tun. Den Kindern kam es vor als ob sie in einem Auto saßen, denn  sie waren sehr schnell. “Ist man hier eigentlich immer so schnell?”, fragte Charly. “Oh das meint ihr, dies ist das Werk des größten Zauberers den es je gab. Er hat einen Beschleunigungszauber um ganz Helantis gezaubert. Deswegen haben wir einen Vorteil denn der Zauber wirkt nur auf die Bewohner von Helantis. Also können wir schneller rennen.”, erklärte Dremad. “Ich schlage vor wir gehen jetzt zur Grenze und zeigen sie den Kindern.” sagte Kolkasus zu Dremad und Kiselia. Als sie angekommen waren versteckten sie sich in einem naheliegenden Wald, denn sie sahen, dass eine Patrouille an der Grenze patrouillierten. “Das sind nur Kobolde sie sind sehr schwach und leicht zu besiegen. Man darf aber nicht ihre Verwandten die Stierkobolde unterschätzen sie sind nämlich sehr stark. Aber was ist das??? Oh nein, ein Zauberer! Seid alle leise”, flüsterte Dremad. Auf einmal schoss der Zauberer  einen Feuerball auf das Versteck indem Dremad, Kolkasus, Kiselia, Emily, Thod und Charly saßen. Emily hatte sehr große Angst, doch dann passierte etwas seltsames. Das ganze Versteck wurde umhüllt mit einem magischem Schleier der bläulich schimmerte. Der Feuerball prallte ab und flog direkt auf die Kobolde und den Zauberer zurück. “Super genau das was wir erwartet hatten. Emily du bist nun offiziell eine Zauberin!”, sagte Kiselia glücklich. Die drei Kinder waren geschockt. “Nun nachdem wir heraus gefunden haben wer von euch diese magischen Kräfte besitzt können wir zurück nach Lambado”, sagte Dremad und drückte Charly und Thod Pfeifen in die Hand. “Ähm, was sollen wir damit anfangen?”, fragte Thod. “Na pfeifen”, sagte Kolkasus grimmig. Also pfiffen Charly und Thod mit den Pfeifen. Sofort hörten sie Flügel schlagen. Ein Wyvern und ein Greif kam. “Kriege ich gar kein Flugtier?”, fragte Emily. “Aber du bist doch eine Zauberin Emily. Du kannst fliegen. Doch fürs erste solltest du bei Thod mit fliegen”, sagte Kiselia. “Das heißt den wohl das ich den Greifen bekomme”, sagte Thod, denn diese Greife hier sind ja nicht so klein wie auf der Erde sie sind eher so groß wie Löwen, bloß sie haben vorne einen kleinen Schnabel und Flügel. “Klasse dann bekomme ich den beweglicheren Wyern”, sagte Charly mit Freude. Und so flogen sie nach Lambado zurück (die Stadt in der die Kinder aufwachten). Danach flogen sie mit dem Greifen und dem Wyvern wieder auf die Erde zurück und versteckten sie im Wald. “Hattet ihr Spaß Kinder?”, fragte Charlys Mutter. Oh ja sagten die Kinder und ließen sich müde ins Bett fallen.</p>
<p>Rico Seebonn</p>
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		<title>Das Unglück</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unglück Klaus, ein 12-jähriger Junge, hatte Hunger und ging in die Pommesbude von Hans. „Einmal Pommes mit Ketchup und eine Cola“, sagte Klaus. „Kommt sofort Klaus“, antwortete Hans. Nach 10 Minuten kamen die Pommes. Er brauchte nur 5 Minuten dann war nichts mehr da. Klaus bedankte sich, bezahlte und ging dann nach Hause. Als [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=266&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unglück</strong><em></em></p>
<p>Klaus, ein 12-jähriger Junge, hatte Hunger und ging in die Pommesbude von Hans. „Einmal Pommes mit Ketchup und eine Cola“,  sagte Klaus. „Kommt sofort Klaus“, antwortete Hans. Nach 10 Minuten kamen die Pommes. Er brauchte nur 5 Minuten dann war nichts mehr da. Klaus bedankte sich,  bezahlte und  ging dann  nach Hause. Als er zu Hause war, guckten seine  Eltern gerade Nachrichten, die Klaus langweilig fand. Dann passierte es, Klaus rutschte auf der Treppe aus, fiel die Treppe runter und brach sich das Bein, die beiden Arme und das Schlüsselbein. Klaus Eltern riefen den Krankenwagen und nach 5Minuten kam er. Er brachte Klaus ins Krankenhaus. Im Krankenhaus wurde ihm Gips an sein Bein an seine Arme und an sein Schlüsselbein dran gemacht. Klaus musste 3 Wochen im Krankenhaus bleiben dann konnte er nach Hause. Zu Hause musste er noch 3 Wochen ruhig sein bevor er wieder etwas machen durfte. Als alles verheilt war war er sehr glücklich. Endlich konnte er wieder Fußball spielen und zur Schule gehen.  In der Schule war er nämlich sehr gut. Er hat fast nur Einsen. In den Pausen spielt er fast immer auf dem Soccer. Aber  manchmal sind auch Größere auf dem Soccer. Das war die Geschichte von Klaus.</p>
<p><em>Dennis Hammargren</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Brief</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Brief Als Lilly und Sina sich einmal in der Eisdiele trafen, brachte sie einen Brief mit indem stand: Hallo ich habe im Dorf irgendwo etwas versteckt. Wenn du es findest, darfst du es behalten. Viel Spaß!!! Leider kann man es diesmal nicht an der Schrift erkennen, weil es aus Zeitungspapier ausgeschnittenen Buchstaben gemacht ist! [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=241&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;"><em><strong><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:medium;">Der Brief</span></span></strong></em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em><strong><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:medium;"><br />
</span></span></strong></em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:medium;">Als Lilly und Sina sich einmal in der Eisdiele trafen, brachte sie einen Brief mit indem stand: </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Earwig Factory,serif;"><span style="font-size:xx-large;">Hallo ich habe im Dorf irgendwo  etwas versteckt. Wenn du es findest, darfst du es behalten. Viel Spaß!!!</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:medium;">Leider kann man es diesmal nicht an der Schrift erkennen, weil es aus Zeitungspapier ausgeschnittenen Buchstaben gemacht ist! Am Nachmittag machte sich Lilly gleich auf die Suche, natürlich kam Sina auch mit . Als sie abends wieder nach Hause kamen, waren sie nicht erfolgreich. Also suchten sie am nächsten Tag weiter und fanden einen Umschlag. Darin befand sich viel Geld. Sie fragten sich nur, wer das war, weil man ja nicht einfach Geld verschenkt. Da sagte Lilly schnell: „Vielleicht war es Onkel Theo, weil er nicht bei meinem Geburtstag war. Er wollte bestimmt einen Scherz daraus machen.“ Gleich darauf hat Lilly bei im angerufen. Erst verstellte er seine Stimme , aber gab dann doch zu, dass er es war! Das war typisch für Onkel Theo.</span></span></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Im Gebirge</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gebirge Eines Tages ging ein Mann in ein Gebirge. Er wollte auf Hasenjagd gehen. Viele Häschen hoppelten vorbei, aber er sah sie zu spät. Als ein Hase zur Lichtung kommt, drückt der Mann ab, doch er hat daneben getroffen. Er guckt nach, ob er eine Rehmutter getroffen hat. Aber zum Glück nicht, auch kein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=232&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;" align="center"><em><strong><span style="font-size:large;">Im Gebirge</span></strong></em></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="center">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Eines Tages ging ein Mann in ein Gebirge. Er wollte auf Hasenjagd  gehen. Viele Häschen hoppelten vorbei, aber er sah sie zu spät. Als ein Hase zur Lichtung kommt, drückt der Mann ab, doch er hat daneben getroffen. Er guckt nach, ob er eine Rehmutter getroffen hat. Aber zum Glück nicht, auch kein anderes Tier. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Doch plötzlich stellt jemand anderes hinter ihm. Es sieht aus, als wenn es eine Frau ist, aber auf einmal schießt sie auf ihn.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Der Mann wurde erst im Frühjahr gefunden.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><em><strong><span style="font-size:medium;">Ann-Kathrin Kremer</span></strong></em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/232/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=232&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Zoobesuch</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zoobesuch Einmal war ich mit meinen Eltern und meinem Bruder im Zoo. Als wir am Elefantengehege standen, trafen wir meine Freundin Anna, mit ihrer Familie. Wir gingen nun alle gemeinsam durch den Zoo. Auf einmal kam eine Durchsage: „Eine wichtige Durchsage: Ein Löwe ist ausgebrochen, er läuft frei herum! Bitte verlassen Sie sofort unseren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=229&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;"><em><strong><span style="font-size:large;"><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;">Der Zoobesuch</span></span></strong></em></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:large;">Einmal war ich mit meinen Eltern und meinem </span></span><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:large;">Bruder im Zoo. Als wir am Elefantengehege standen, trafen wir meine Freundin Anna, mit</span></span><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:large;"> ihrer Familie. Wir gingen nun alle gemeinsam durch den Zoo. Auf einmal kam eine Durchsage: „Eine wichtige Durchsage: Ein Löwe ist ausgebrochen, er läuft frei herum! Bitte verlassen Sie sofort unseren Zoo!“</span></span><span style="font-family:Vladimir Script,serif;"><span style="font-size:large;"> </span></span><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:large;">Wir bekamen Angst, vorallem unsere kleineren Geschwister. Als der Zoo geräumt war, mussten die Tierpfleger den Löwen wieder einfangen. Dann hatten sie ihn endlich und alle konnten wieder in</span></span><span style="font-family:Vladimir Script,serif;"><span style="font-size:large;"> </span></span><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:large;">den Zoo.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Harlow Solid Italic,serif;"><span style="font-size:large;">Alina Ohlenburg<br />
</span></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/229/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=229&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
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		<title>Der Ausflug</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausflug An einem regnerischen Tag stieg ich in einen Bus. Ich wollte einen Ausflug machen, denn mir wurde es zu langweilig in meiner Gegend. Der Reisebus war grün und weiß. Der Busfahrer sah auch etwas komisch aus, denn er hatte nur ein Auge. Dieses war auf der Stirn. Ich machte mir nicht daraus, denn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=226&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Comic Sans MS,serif;"><span style="font-size:large;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Der Ausflug </strong></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Comic Sans MS,serif;"><span style="font-size:medium;">An einem regnerischen Tag stieg ich in einen Bus. Ich wollte einen Ausflug machen, denn mir wurde es zu langweilig in meiner Gegend. Der Reisebus war grün und weiß. Der Busfahrer sah auch etwas komisch aus, denn er hatte nur ein Auge. Dieses war auf der Stirn. Ich machte mir nicht daraus, denn jeder kann ja Augen haben wo er will. Als der Bus losfuhr, guckte ich mir die Leute an die auch mit dem Bus fuhren. Sie sahen alle sehr komisch aus. Manche hatten grüne Köpfe. Andere hatten Hörner und wieder andere sahen ganz normal aus, hielten aber komische Waffen in den Händen. Plötzlich hörte ich einen lauten Knall. Ich guckte aus dem Fenster und erstaunte. Der Bus flog. Wir stießen gerade durch die Wolken. Ich fragte den Busfahrer ob er ins Schleudern geraten sei. Doch er lachte nur. Ich lachte mit. Wir hatten sehr viel Spaß, der Busfahrer und ich. Ich fragte ihn wie er hieß. Er sagte: „Stefan.“ „Und ich heiße Timo“, sagte ich. Mittlerweile waren wir am Mond angekommen. Ich stieg aus. Der Mond sah anders aus, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Er sah ein wenig aus wie die Erde. Nur sah der ganze Mond aus wie eine Großstadt. Es waren überall Gebäude und statt normalen Menschen waren dort Wesen mit Hörnern. Als ich mich umsah merkte ich, dass alle mich anguckten. Ich fragte: „Ist was?“ Ich bekam  keine Antwort. Dafür lachten aber alle. Ich lachte mit. Ich fand den Weltraum eigentlich ganz witzig. Wir stiegen wieder in den Bus. Nach ein paar Stunden Flugzeit und ein paar Witzen des Busfahrers landeten wir auf dem Mars. Dort sah es anders aus als auf der Erde. Es gab nur eine Art Fahrstuhl, der unter die Oberfläche führte. Wir stiegen in den Fahrstuhl. Als wir unten angekommen waren und ich ausgestiegen war, erschreckte ich mich. Es gab dort gar nichts Festes. Alles war weiß und durchsichtig. Ich fuhr schnell wieder nach oben. Ich fragte den Busfahrer, ob er mich nach Hause bringen könnte. Er nickte und brachte mich nach Hause. Zuhause fragte mich meine Mutter, wo ich gewesen sei. Ich sagte: „Auf dem Mars und auf dem Mond.“ Doch meine Mutter glaubte es mir nicht. Das war mir sowieso klar. Seitdem war mir hier nicht mehr so langweilig, denn der Bus kam manchmal und nahm mich mit auf eine lange Reise. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Comic Sans MS,serif;"><span style="font-size:medium;"><strong>Verfasst von Julius Bütehorn</strong> </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/226/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=226&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der seltsame Vogel</title>
		<link>http://geschichtenwerkstatt.wordpress.com/2009/06/19/die-wuste/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wüste, weit und Menschenleer liegt sie dort, doch einst existierte dort Menschenleben . In einer Oase, ein kleines friedliches Dorf . Doch das Aussehen täuschte, denn, wenn man nach Westen schaute: Zerstörte Dörfer und überall verstreut, tote Menschen und Tiere. Doch in diesem Dorf lebten noch einige Menschen. Asin, sein Bruder Koram und noch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=223&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:xx-large;"><span style="font-size:large;">Die Wüste,</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">weit und Menschenleer liegt sie dort, doch </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">einst existierte dort Menschenleben .</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">In einer Oase, ein kleines friedliches Dorf .</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Doch das Aussehen täuschte, denn, wenn man</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">nach Westen schaute: Zerstörte Dörfer</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">und überall verstreut, tote Menschen und </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Tiere.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Doch in diesem Dorf lebten noch einige </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Menschen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin, sein Bruder Koram und noch einige</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">andere Leute.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Hey, Asin! Komm schnell du Rotzlöffel!“ </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ja, ja, Opa.(<em>Seufz</em>)“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><span style="font-weight:normal;">Und jetzt nimm diesen Eimer und geh</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">mit Koram Wasser holen!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Aber O&#8230;  „</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><span style="font-weight:normal;">Kein aber ! </span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Und Jetzt … </span></span><span style="font-style:normal;"><strong>Los</strong></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">!“</span></span></span></span></p>
<ol>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Dfkwlkdokdw!!!!!!! </span></span></span></span></p>
</ol>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">(Großer Seufzer)“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin geht zu Korams Hütte und ruft:</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Koram komm rasch zu mir, wir müssen&#8230;“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wasser holen, ich weiß.“ </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Koram steht genau hinter Asin mit </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">einem Eimer in der Hand.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Also nun ,los gehen wir.“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Als sie das Westtor passiert haben und schon </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">einige hundert Meter gegangen waren, </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">zuckten sie zusammen . Ein unheimliches</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wesen schoss zwei Meter über ihre Köpfe </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">hinweg. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Was- war- das?,“ fragte Koram </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Keine Ahnung. Aber hast du schon mal</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">die Legende vom Phönix gehört?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Nein,&#8230; aber ich habe ihn mal in einem </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Buch gesehen und …der seltsame Vogel hier </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">sah dem Phönix im Buch sehr ähnlich“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Finde ich auch&#8230; aber die exestieren doch</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">gar nicht!Oder?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Keine Ahnung!Ich habe ihn nur in einem</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">&#8230;“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Buch gesehen, ja! Nun,lass uns doch </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">einfach weitergehen ,verdammt noch mal“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Aber was war das?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Was <strong> </strong><span style="text-decoration:underline;"><strong>DAS</strong></span><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-weight:normal;"> </span></span><span style="text-decoration:none;"><span style="font-weight:normal;"> auch immer war, es ist mir</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="text-decoration:none;"> </span><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><span style="text-decoration:none;"><strong>E  g  a  l  !!!!!!!!!“</strong></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">O.k.“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ja,  O.k.!Finde ich Gut!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Als die beiden an der Wasseroase </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">angekommen</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">waren und die Eimer mit Wasser </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">gefüllt hatten, sahen sie in der Ferne einen</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Punkt .Sie ließen die Eimer stehen und</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">gingen in Richtung Punkt. Sie kamen an .</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ein Mann saß im Sand und meditierte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wer seid Ihr?“  Der Mann gab auf Asins</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Frage keine Antwort. „Hallo?<strong> Haaaaallo!“</strong></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Plötzlich kipp der Mann um.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Guck mal, irged etwas hat sein Herz von</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">hinten heraus gerissen,“ rief Koram.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Der Mann hatte ein Loch im Bauch und</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">lag nun im Sand. Das Loch sieht aus wie ein</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Schnabel der den Mann von hinten durch</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">bort hätte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><em><strong>Seine </strong></em><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Teile liegen auf dem Boden.</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ein Schatten legte sich über sie.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Es wurde höllisch heiß, noch heißer als es </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">in der Wüste schon war.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Koram blickte nach oben und schrie:</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">,,Oh!Da ist ein brennender Vogel“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ja, ein brennender Vogel der uns gleich </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">tötet!!!“ Asin zog sein Messer und warf es </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">auf den Vogel.Doch dann viel es wieder zu</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Boden&#8230; allerdings geschmolzen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Aaaaaaaaahhhhhhhh!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Der Vogel setzte zum Angriff an. Er flog </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">genau</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">auf sie zu und Klatschte neben Asin auf.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ein Spatz?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Äh, Asin, d-da-dada oben!“ </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ach das ist doch wieder nur ein Spatz.“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Vielleicht ja aber ein ziemlich großer!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ein greller Schrei lies Asin hoch schrecken.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Der große Feuervogel schoss jetzt auf die </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Beiden zu. Er hatte das Messer </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">verbrannt. „Asin, wirf dein zweites Messer!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Nein“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Sie bemerkten nicht das der Tote aufstand</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">und Richtung Asin und Koram torkelte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin schrie und&#8230; der Tote zerfetze,zwischen </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin und Koram, endgültig.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Der Vogel flog davon.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ohhh!Er hat dich in Gedärmen getrengt.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Koram!Willst du auch mal in einer suppe</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">&#8230;“ „ Ohh ja Suppe mhhhhhhhhhh!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Lass mich mal ausreden&#8230;aus </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">vergammelten Gedärmen stecken?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Mit der Suppe schon!“ „Gut dann nimm mir </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">dieses zeug ab und dann können wir ja </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">zurück gehen.“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin wollte schon mal in Richtung </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Dorf gehen und Koram sollte die Eimer </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">holen.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin glaubt er hätte sich verlaufen, hatte</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">er auch . „DU HAST DICH </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">VERLAUFFFFEN,nicht WARRR?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Nein habe ich nicht!Außerdem, wer bist du </span></span></p>
<ol>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">und 	wo bist du?“</span></span></p>
</ol>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Bin genau hinter dir“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin drehte sich um und sah das Gebirge.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Schau genauer hin“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin sah genauer hin und sah einen kleinen </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">schwarzen Wirbel und darüber ein </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Flammenball. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Der Vogel,“ dachte Asin.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">nich nur irgend ein </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Vogel,ein phönix“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Asin rannte davon. Asin irrte durch  die </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wüste und suchte das Dorf.Er brauchte</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wasser.Doch  zu seinem Glück kam er doch </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">im Dorf an.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wo warst du?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Hiiiir?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ich<em><strong> </strong></em><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">meinte:  Wo Du</span></span><em><strong> </strong></em></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><em><strong>WARST.“</strong></em></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Ja Ja Opa. Ich hab ihn nicht getötet.“</span></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Wen?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Den Phönix natürlich.“</span></span></p>
<ol>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ach 	ja ?Ihr habt also kein Wasser </span></span></p>
</ol>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">geholt?“ „Doch,aber dieser Phönix bedroht </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">uns alle!“ „Asin, geh mit Koram zu </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">diesem Vogel und &#8230;“ „Hast du&#8217;n Vogel?“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">Ja, wenn du nicht da hin gehst,einen </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">brennenden!“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">„<span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;">O.k.“</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="justify">
<p style="margin-bottom:0;" align="justify"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:large;"><span style="font-size:medium;"><em><strong>Mauro Kobelt </strong></em></span></span></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/223/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=223&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Geldpreis</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen las ich in der Zeitung, dass eine Bank in unserem Dorf ausgeraubt wurde und, dass auf den, der den Dieb einfängt eine Geldsumme von 100.000 Euro wartet. Natürlich versucht jeder den Dieb zu fangen oder wenigstens einen Hinweis zu finden. Auch ich suche schon länger nach etwas auffälligen, doch bis jetzt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=221&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Vor ein paar Tagen las ich in der Zeitung, dass eine Bank in unserem Dorf ausgeraubt wurde und, dass auf den, der den Dieb einfängt  eine Geldsumme von 100.000 Euro wartet. Natürlich versucht jeder den Dieb zu fangen oder wenigstens einen Hinweis zu finden. Auch ich suche schon länger nach etwas auffälligen, doch bis jetzt hatte ich noch keinen Erfolg. Heute ist es schon fünf Tage her und es wurde trotzdem noch nichts gefunden. Diesen Nachmittag habe ich frei, deswegen komme ich früher nach Hause als normal. Ich schließe meine Wohnungstür auf und wollte mir eigentlich einen spannenden Film über Zähne ansehen (ich bin Zahnarzt) als ich einen dunklen Schatten in der Küche sehe. Als Erstes dachte ich es wäre meine Frau, aber die hatte mich schon seit etwa einem Jahr verlassen. Mein nächster Gedanke ist, dass es ein Räuber sein könnte. Also nehme ich mir lieber meinen Baseballschläger mit – man kann ja nie wissen. Langsam schleiche ich in die Küche und </span><span style="font-size:medium;"><strong>wummm!!!</strong></span><span style="font-size:medium;"> Ich haue dem Dieb mitten auf den Kopf. Es stellt sich heraus, dass der der Dieb aus meiner Wohnung, der gleiche Dieb ist, der die Bank ausgeraubt hat. So bekomme ich das Geld und werde von der Stadt morgen geehrt. Da ich aber ein fairer Mensch bin, habe ich beschlossen den anderen die auch gesucht haben etwas von dem Gewinn abzugeben.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;"><strong>Alissa Geese</strong></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/geschichtenwerkstatt.wordpress.com/221/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=221&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Drei freche Sardinen</title>
		<link>http://geschichtenwerkstatt.wordpress.com/2009/06/18/3-freche-sardinen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>geschichtenwerkstatt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwort: Drei freche Sardinen: Sarah ist neu auf dem Internat Sardinenburg. Schnell freundet sie sich mit der Einzelgängerin Dima an. Alles könnte wunderbar sein, doch ihre Zimmergenossin Nena macht ihr mit gemeinen Streichen das Leben zur Hölle. Doch dann braucht Nena eines Tages Sarahs Hilfe -und so ist sie auf einmal mit zwei Mädchen befreundet, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=213&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorwort:</strong></p>
<p>Drei freche Sardinen: Sarah ist neu auf dem Internat Sardinenburg. Schnell freundet sie sich mit der Einzelgängerin Dima an. Alles könnte wunderbar sein, doch ihre Zimmergenossin Nena macht ihr mit gemeinen Streichen das Leben zur Hölle. Doch dann braucht Nena eines Tages Sarahs Hilfe -und so ist sie auf einmal mit zwei Mädchen befreundet, die sich gegenseitig nicht leiden können. Und dann soll Sarah auch noch herausfinden, wen von den beiden der süße Patrick lieber mag …<br />
Viel Spaß beim Lesen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ankunft mit Hindernissen</strong></p>
<p>Sarah war höllisch aufgeregt. Vor lauter Herzklopfen schaffte sie es kaum, der Schulsekretärin, die ihr auf Stöckelschuhen den Korridor vorauseilte, auf den Fersen zu bleiben. Doch plötzlich blieb sie abrupt vor Raum 12 stehen. In ein paar Sekunden würde Sarah vor einer wildfremden Klasse stehen und von allen angestarrt werden. Frau Schmidt hob die Hand und klopfte 3-mal kräftig gegen die Holztür. „Ja, bitte!“, ertönte eine strenge, laute Stimme von drinnen. Mit eingezogenem Kopf folgte Sarah der Sekretärin in den Klassenraum. Die strenge, laute Stimme wiederholte sich, sie kam von einem hoch aufgeschossenen, hageren Mann mit wässrigen Augen, spitzer Nase und graublonden Haaren, die so fein waren, dass sie seinen Kopf wie zarter Flaum umwehten. Er stand vor einer ausgerollten Kartenleinwand und deutete mit der Spitze des Zeigestocks gerade auf eine Bucht an der ostdeutschen Küste. „Ich bringe Ihnen Sarah Wiese“, sagte Frau Schmidt. „Entschuldigen Sie bitte, Herr Knochen. Sie hat ein wenig Verspätung.“ Der Erdkundelehrer schob den Hemdärmel hoch und warf einen Blick auf seine Armbanduhr. „Ein wenig?“, erwiderte er. „Für meinen Geschmack hätten wir das auch in der Pause erledigen können.“ Aber das arme Mädchen hat doch ohnehin schon Unterricht versäumt“, entgegnete die Sekretärin, zog Sarah energisch am Handgelenk nach vorne und schob sie dann weiter in den Raum. Die Klasse hatte mittlerweile angefangen zu kichern, und Sarah fühlte unzählige Augenpaare auf sich, die sie mit neugierigen Blicken durchbohrten. „Schau mal, da hinten, neben Dima ist noch ein Platz frei“, sagte Frau Schmidt. „Das trifft sich ja gut“, freute sie sich. „Dima ist nämlich auch noch nicht so lange in der Klasse.“ „Das dürfen sie gerne mir überlassen“, mischte sich Herr Knochen ein. „Jetzt haben Sie sich mal nicht so! Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich ziemlich genau, wie ich meinen Job zu machen habe“, schnaubte die Sekretärin. Sie nickte Sabrina noch einmal zu und wendete sich der Klassentür zu. Herr Knochen schaute ihr mit zusammengekniffenen Augen hinterher, wartete, bis sie den Raum verlassen hatte, und ging dann noch ein paar Mal schweigend auf und ab. Sarah stand immer noch da und strich sich nervös das halblange kastanienbraune Haar hinter die Ohren. Das Herz klopfte ihr mittlerweile bis zum Hals und ihr Kopf fühlte sich an wie ein Backofen. Ein Mädchen mit schulterlangen Ringellocken erhob sich zögernd. Sie hatte abstehende Ohren, ein rundes Gesicht und war auch sonst ziemlich pummelig. Dima kam hinter ihrem Tisch hervor und schlurfte geräuschvoll nach vorne. Lächelnd hielt Herr Knochen Dima ein Stück Kreide entgegen. „So“, sagte er und zeigte zur Tafel. „Auf diese Seite schreibst du bitte zehnmal: Das ist der Greifswalder Bodden, in die Mitte zehnmal: Ich soll nicht fluchen, und auf die andere Seite: Ich soll beim Laufen die Füße heben.“ Nach dem Unterricht stiefelten Dima und Sarah zusammen durch den langen Korridor auf die Treppe zu. Sarah ärgerte sich, dass sie zwischen Nils und Patrick sitzen muss. Doch Dima war froh, denn sie erhoffte sich mehr darüber zu erfahren, wie Patrick sie fand. Dima erzählte Sarah, wann und warum sie sich in Patrick verliebt hatte. Andauernd musste Sarah nachfragen, um den Zusammenhang zu verstehen, da Dima so verquer und schnell redete. Jetzt wurde Dima klar, dass ihre neue Klassenkameradin ziemlich schwer von Begriff war. Sarah beschloss, das Thema Patrick besser nicht mehr anzusprechen und fragte stattdessen nach den Hausaufgaben. Da begann Dima von der Schuld und dem Internat zu erzählen. “Der Walter ist der Leiter des Gymnasiums. Die Burg, also, ich mein, das Internat, das machen jetzt die Buschs. Aber auch nur angestellt. Ja, auf einmal erinnerte Sarah sich, wie Oma da gesessen hatte, mit dem Wisch aus dem Internat und gesagt hatte, dass der Burgherr ein Sardinenkenner war und mit den Fischen regen Handel betrieben hatte. Aber sie wollte von alle dem nichts wissen genauso wenig vom Internat. Und wenn es tausend Mal ganz toll sein sollte, ganz in der Nähe eines großen Sees lag und früher mal eine echte Burg gewesen war. Dima lachte und fasste Sarah am Arm. “So, und jetzt komm. Ich zeig dir mal was.“ Die Mädchen rannten über das Schulgebäude, an lauter kopfschüttelnden Mitschülern vorbei einem kleinen Hügel entgegen. Man konnte von dem kleinen Hügel aus alles gut überblicken, das ganze Gelände. Die Sardinenburg, wie die Schule von den Schülern genannt wurde, war wirklich toll. Sie bestand aus zwei völlig verschiedenen Gebäudeteilen. Nur wenige hundert Meter von einem kleinen beschaulichen See entfernt, lag die viereckige Burg mit ihrem Hauptteil, den drei Flügeln (Süd, Ost und West) und dem Turm, in dem sich die Krankenstation befand. Die Burg war schon viele, viele Jahrzehnte alt, aus grobem grauem Gestein gemauert und von einem großen Park umgeben. Zwischen dem Hauptteil und den Flügeln befand sich ein Innenhof, der von dem Internatsleiter Herbert Busch bepflanzt worden und für die Internatler unzugänglich war. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts hatte die Burg einem echten Grafen gehört, der eine besondere Schwäche für Sardinen hatte. Damals ließ er eine riesige Lagerhalle errichten, in der Fische, die er sich aus dem mitteleuropäischen Raum kommen ließ, im Salz einlegt und gelagert wurden. Zuerst dienten sie nur dem eigenen Bedarf, doch später trieb der Graf auch regen Handel damit und wurde in der ganzen Region nur der Sardinenkönig genannt. Nachdem der Graf gestorben war, schlief das Geschäft allmählich ein. Die Halle blieb ungenutzt, die Burg dagegen wurde für Touristen geöffnet. Da sich jedoch keiner aus der Familie so richtig für das Anwesen verantwortlich fühlte, begann die Burg zu verfallen. Bis vor ein paar Jahren dann der Urenkel des alten Grafen und jetziger Schulleiter, Fritz Walter, die Idee gehabt hatte, sie als Internat zu nutzen und die ehemalige Fischhalle in ein modernes Gymnasium umbauen zu lassen. Die Burg war bis auf den Südflügel renoviert. In die Halle wurde eine zweite Etage eingezogen, schwere Holzböden verlegt, alles verputzt und riesige Glasfenster eingesetzt. Inzwischen wurde das Gymnasium zum überwiegenden Teil von Kids aus dem Ort besucht und natürlich von den Internatlern. – Das waren in diesem Schuljahr neunzehn Mädchen und fünfzehn Jungen aus fast allen Klassen. „Ich wäre trotzdem lieber bei Oma geblieben“, murmelte Sarah und erzählte Dima, warum sie überhaupt hierher gekommen war. Nämlich, weil Omas Gelenke mittlerweile völlig verschlissen waren und nun nacheinander erneuert werden sollten. “Sie muss dann ziemlich oft ins Krankenhaus und kann sich nicht um mich kümmern.“ „Und was ist mit deinen Eltern?“, fragte Dima. „Die sind schon lange tot. Bei einem Autounfall ist es passiert“, erzählte sie stockend. Dann erzählte Dima, dass man sich Heimweh hier abschminken konnte und keine Schwächen zeigen darf, und dass sie keine Freunde hatte. Das konnte Sarah gar nicht richtig glauben. Eigentlich hatte sie gedacht, dass Dima total beliebt war. Gerade weil sie so frech und mutig daherkam. Und das alles wegen Nena, weil sie ihr nicht in den Kram passte. Nena gab immer und überall den Ton an, da sie sich für was besser hielt, nur weil ihr Vater Gitarrist bei der Band Crazy Bones war.<br />
Eine schreckliche Nacht und eine unerhörte Tat<br />
Die beiden Mädchen durchquerten die Halle, die fast wie die einer echten Burg aussah. Der Fußboden bestand aus breiten dunklen Holzdielen und die Wände waren nur grob verputzt, sodass hier und da noch ein paar der großen, grauen Mauersteine hervorschauten. An der Decke hing ein gewaltiger Kronleuchter und an den Wänden standen schwere, alte Holztruhen mit rostigen Eisenverschlägen und riesigen Schlüssellöchern. Nur die moderne Infowand, die zwischen zwei Spiegeln hing und an die die Internatsbewohner jede Art von Mitteilungen heften konnten, fiel aus dem Rahmen. Frau Buschs Büro war genau gegenüber. Kerstin Busch war eine drahtige Frau mit kurzen hellbraunen Haaren und kleinen blitzenden grauen Augen. Als sie in Büro angekommen waren, fragte Dima sofort, ob Sarah und sie auf ein Zimmer könnten, doch das ging nicht und Sarah musste mit Jane und Nena auf ein Zimmer. Das Zimmer war L-förmig geschnitten, recht geräumig und eigentlich ganz hübsch, fand Sarah. Es lag am Ende des Ganges vom Ostflügel und hatte ein großes und ein etwas kleineres Fenster zum Park hinaus. Die Wände waren in einem zarten Gelb gestrichen und die Möbel aus einem hellen freundlichen Holz. Das große Fenster befand sich gegenüber der Tür und direkt darunter stand ein Bett, das offensichtlich Nena gehörte, denn an der Wand daneben hingen lauter Poster von den Crazy Bones. Sarah linste auf den Gitarristen. Er sah irgendwie ziemlich merkwürdig aus, recht jung mit großen blauen Augen, weiß gebleichten Haaren und etlichen Piercings in der Nase und den Augenbrauen. Frau Busch zeigte Sabrina ihr Bett. Es befand sich sozusagen in der Fußspitze des Ls und damit im dunkelsten Teil des Zimmers. Nena bewohnte die Wade und Jane den Knöchel und das Fersenteil, in dem sich das kleine Fenster befand. Die einzelnen Zimmerabschnitte waren durch zwei große Regale getrennt, die die Mädchen sich untereinander aufteilen mussten. Sabrina betrat ihren Zimmerteil und nickte. Jedes Mädchen besaß einen schmalen Kleiderschrank, eine kleine Nachttischkommode und einen eigenen Schreibtisch. Das Regal, welches sie sich mit Jane teilen sollte, war bis zur Decke mit Büchern, Pflanzen und Kuscheltieren voll gestopft. Nenas dagegen war total leer. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und zwei Mädchen stürmten herein. Als sie Frau Busch, Sarah und Dima bemerkten, blieben sie wie angewurzelt stehen. Nena wollte sofort wissen, was los ist, und platzte damit heraus. Sie war groß und braun gebrannt, hatte ganz helle Augen und meterlange, sanft gewellte blonde Harre und rosafarbige geglosste Lippen. Frau Busch erklärte, dass Sarah ihre neue Zimmergenossin war. Sarah starrte nur auf den hellblauen Teppichboden. Am liebsten wäre sie auf der Stelle aus dem Zimmer gerannt. Jane bestand auf ihren Platz im Regal. Jane war etwas kleiner und stämmiger als Nena. Sie hatte ein rundes Gesicht, grüne Augen und kurze dunkle Haare mit einer langen pinkfarbenen Ponysträhne. Nun verließ Frau Busch das Zimmer und sagte zum Abschluss nur noch, wenn du mal Hilfe brauchst, dann wendest du dich einfach an Rabea. Sie hat die Aufsicht über den Mädchentrakt und bewohnt das Einzelzimmer ganz vorne am Gang. Dima hatte die ganze Zeit auf Sarahs Bett gesessen und ihr dabei zugeschaut, wie sie ihre Sachen in die zweieinhalb Regalfächer einsortierte, die Jane murrend frei geräumt hatte. Danach waren die beiden Mädchen durch die Burg gelaufen und hatten sich alles angeschaut: die Waschräume, den Dachboden, der riesig und voller alter Möbel und Spinnweben war, die Bibliothek, i n der es zwei Computer mit Internet-Anschluss gab und deren Regale vor Büchern und Spielen überquollen, die Küche, den Speisesaal und den Aufenthaltsraum, der direkt neben der Bibliothek lag und in dem man ebenfalls spielen, lesen, Hausaufgaben machen oder Fernsehen gucken konnte. An diesem Nachmittag herrschte bei dem schönen Sommerwetter allerdings gähnende Leere darin. Und zu guter letzt gingen die beiden in den Keller, wo gerade die Tischtennisschulmeisterschaft ausgetragen wurde, natürlich mit dem süßen Patrick. Nena und Jane waren natürlich auch da. Sie saßen genau hinter Patrick und feuerten ihn nach Leibeskräften an. Dima hatten sie überhaupt nicht beachtet, doch als Sarah gerade an Jane vorbei war, stolperte sie plötzlich und stürzte beinahe der Länge nach hin – wenn Nena sie nicht im allerletzten Moment noch abgestützt hätte. Die beiden Mädchen sahen sich an. Nena lächelte. Es war ein gemeinsames Lächeln und Sarah hätte schwören können, dass es Janes Fuß gewesen war, der just in dem Augenblick, als sie an ihr vorbeiging, zwischen ihre Beine geschnellt war. Nach knapp zehn Minuten verlor Patrick das Match. Auf Grund dieser Tatsache gegen sie in Sarahs Zimmer und begannen mit ihren Mathehausaufgaben, womit Dima ihre Probleme hatte. Genauso wie Nena, doch diese hatte Patrick bereits um Nachhilfe gebeten, was Dima sehr beschäftigte. Es wurde Abend und Sarah lag in ihrem Bett und dachte über den Tag und wahre Freundschaft nach, da näherte Nena sich ihrem Bett, nahm Sarah ihr Buch über Delphine weg und verlangte, dass diese, um es wieder zu bekommen, Sardinen für sie aus der Küche klaute, doch Sarah weigerte sich. Jane schloss die Tür ab, damit Sarah nicht zu Rabea rennen konnte. Die beiden Mädchen machten das Licht aus und legten sich schlafen. Jane und Nena schnarchten bereist nach wenigen Minuten, doch Sarah konnte nicht schlafen und sie überkam das Heimweh. Und Pinkeln musste sie auch noch, doch sie hatte noch keinen Zimmerschlüssel und es war abgeschlossen, sie hatte keine Chance das Zimmer zu verlassen, also suchte sich nach einer anderen Lösung, fand jedoch nichts als eine halbgefüllte Colaflasche. Sie bastelte sich aus Papier einen Trichter und pinkelte in Nenas halbvolle Colaflasche und stellte sie anschließend zurück an ihren Platz. Natürlich wollte sie die Colaflasche am nächsten Morgen ausschütten, doch alles kam anders…<br />
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<p><strong>Christophorus, Cola und Koliken</strong></p>
<p>Am nächsten Morgen, als Sarah erwachte, waren Jane und Nena bereits fix und fertig, Sarah hatte verschlafen, begnügte sich mit einer Katzenwäsche und vergaß völlig die Colaflasche zu leeren. Als sie von Waschraum wieder kam, war ihr die Colaflasche wieder eingefallen, doch ihre Zimmertür was bereits verschlossen und sie hatte immer noch keinen Schlüssel. Sie raste in die Eingangshalle, hinter ihr krähte eine Stimme, diese gehörte zu Christophorus, dem Papageien des Hausmeisters, der gerade die Kellertreppe hinauf kam. Er bot Sarah sofort seine Hilfe an und schloss ihr das Zimmer ohne weiteres auf. Im Unterricht konnte Sarah neben Dima sitzen, da Freddy fehlte. Aber dies ging nicht lange gut, da sie einen Text im Erdkundebuch lesen sollten und Sarah war geistig noch bei der Colaflasche, doch dann redet Dima auch noch auf sie ein, was Herr Knochen gar nicht gern sah und sofort das Erdkundebuch einkassierte. Daraufhin fingen noch viele andere Mitschüler, allen voran Jane, sich über Dima zu beschweren. Für den Rest der Stunde musste Dima vorne sitzen und Herr Knochen brummte den beiden auch noch ein Referat für dieselbe Stunde auf. Sarah musste auf ihren alten Platz zurück und kassierte für das Referat eine sechs, da sie rein gar nichts wusste. Doch Dima schaffte Sarah noch mit ihrer Strafarbeit an der Tafel, sie schrieb die beiden Sätze jeweils zehn mal, jedoch den letzten nur einmal, und behauptete steif und fest Herr Knochen hatte nicht ausdrücklich gesagt, dass sie ihn zehn mal schreiben solle. Endlich hatten sie Pause und sie setzten sich auf eine Wiese am Rand des Schulhofes und Sarah musste erstmal die ganze Geschichte von heute morgen erzählen. Nach Unterrichtsschluss rannte Sarah schnell zu Frau Busch um nach ihrem Schlüssel zu fragen, doch der würde wohl im Nachttisch liegen und Jane und Nena waren nur so fies und hatten es ihr nicht gesagt. Pünktlich zum Gong erschien Sarah wieder zu Geschichts- und Englisch Unterricht beim Herrn Direktor. Er war mittelgroß und sehr sportlich und er trug seine eisgrauen Haare meckikurz. Rund um seine hellbraunen Augen herum tummelten sich unzählige Lachfältchen und auf seiner kräftigen Nase saß eine Brille mit schmalen, eckigen Gläsern. Heute machte er mal wieder statt Geschichte Englisch und Patrick erklärte Sarah, dass das öfter der Fall war. Sie kamen in ein kleines Gespräch, doch Sarah konnte ihn dabei nicht ansehen und blamierte sich auch noch als sie statt Schulmeisterschaften nach Weltmeisterschaften fragte. Doch Patrick klärte sie total nett auf und Sarah konnte nun doch in sein klares, freundliches Gesicht schauen und fand ihn auf einmal total nett und freundlich. Nach dem Unterricht traf sie sich mit Dima und das Gespräch drehte sich wie immer nur um Patrick und wie nett er doch war. Die beiden Mädchen gingen in Sarahs Zimmer, wo sie ungestört versuchen wollten die Hausaufgaben zu bewältigen, doch sie fingen leider an zu streiten, da Dima wie immer erstmal über Patrick reden wollte, doch Sarah wollte von diesem Thema erstmal gar nichts mehr hören, darüber war Dima so sauer das sie sofort aus dem Zimmer verschwand. Abends beim Abendessen fehlte Dima dann und Sarah und Tini saßen ganz allein e beim Essen und schwiegen sich an. Sarah lauschte den anderen und fiel in Gedanken an die Zeiten vor dem Internat und beendete ihr Essen, da ihre Kehle sich zu schnürte. Sie hörte auf zu Essen und Tini begann ein Gespräch mit Sarah über ihr altes Leben und Dima, sie erzählte das Dima es bei Tini auch so gemacht habe wegen Patrick und dass sie zwar zusammen wohnen würden, aber keine Freunde wären. Tini aß weiter ihre Kohlröschen und Sarah erzählt ihr die ganze Geschichte mit Patrick und dem Gedicht. Abends im Bett dachte Sarah über alles nach. Das Telefonat mit Oma hatte sie auf unbestimmte Zeit verschoben. Bestimmt hätte die sofort an ihrer Stimme gehört, dass Sarah Probleme hatte. Sie entschloss sich dazu morgen mit Patrick zu reden und die Probleme mit Nena und Jane zu klären. Mitten in der Nacht wachte Sarah auf, es war viel zu warm, weil sie wegen Nena das Fenster nicht öffnen durfte. Doch auf einmal bemerkte sie, dass Nena stöhnte und sich hin und her wälzte, da setzte sie sich auf und begann zu würgen. Sarah sprang auf zehrte Nena mit sich auf Klo, damit sie dort würgen konnte, denn Sarah plagte ein schlechtes Gewissen wegen der Colaflasche und erkundigte sich was Nena alles getrunken und gegessen hatte, doch Nena sagte, sie habe die Colaflasche weg geschüttet. Nach gut fünf Minuten war alles erledigt. Nena umarmte Sarah zum Dank und gab zu das diese ganz nett sein und seit dieser Nacht waren die beiden geheime Freundinnen. Da die beiden jetzt befreundet waren, bat Nena Sarah gleich um den Gefallen Patrick einen Brief von ihr zu zustecken, Sarah war schon wieder völlig genervt von Patrick. Sie versuchte sich rauszureden, doch Nena ließ es nicht zu und bestand drauf, damit er auch ankommt.<br />
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<p><strong>Eiertanz und Eingewöhnung</strong></p>
<p>Die folgenden Wochen liefen besser als Sarah es befürchtet hatte. Nena hing weiterhin mit Jane herum und ließ sich absolut nicht anmerken, dass sie und Sarah sich inzwischen näher gekommen waren. Nur ab und zu steckte sie Sarah ein Zettelchen unters Kopfkissen. Auf dem stand dann, wann und wo sie das nächste Mal heimlich miteinander quatschen würden. Immer bestimmte Nena Zeit und Ort und das Gesprächsthema war auch immer dasselbe: Patrick. Fast jeden Tag hatte sie einen neuen Brief für ihn, obwohl er so gut wie nie darauf antwortete. Sarah sagte Nena nie was sie davon hielt, denn ihr war klar dass er weder auf Nena noch auf Dima stand, denn er hatte die komplette Auswahl, da er schon 13 war und ihn fast jede anhimmelte. Sarah war auch klar, dass Patrick nur zu nett war, um Nena eine Abfuhr zu erteilen. Mit Dima war es im Übrigen dasselbe. Sie hatte Patrick sogar nach ihr gefragt, doch er gab nur zurück, dass er sie ganz nett finden würde und sie schwierig sei. Dann fragte sie auch nach Nena, er sagte genau dasselbe und Sarah war aus dem Schneider, da er beide mochte. Sehr praktisch! So hatte sie keiner von beiden vor den Kopf stoßen müssen und Dima war ihr vor lauter Freude sogar laut jubelnd um den Hals gefallen. Und seitdem hatte es auch keinen Streit mehr zwischen ihnen gegeben. Die meiste Zeit über hing Sarah mit Dima und Tini zusammen. Sie erledigten die Hausaufgaben gemeinsam, fuhren ins Freibad oder in den Ort, um ein Eis zu essen oder ins Kino zu gehen. So nach und nach hatte Sarah das Burggebäude und fast alle Lehrer und Internatsschüler kennengelernt. Aus den beiden sechsten Klassen wohnten allerdings nur wenige Schüler und in der Sardinenburg. Nena, Jane, Dima , Tini, Nils und Freddy aus ihrer Klasse und ungefähr noch mal so viele aus den anderen. Die älteren Schüler interessierten Sabrina auch nicht weiter. Das normale Internatsleben war seinen Gang gegangen, die ersten Arbeiten waren geschrieben worden und Sarah hatte überraschend gute Zensuren bekommen. Und eines Morgens dann, als sie wieder einmal von einem Sonnenstrahl auf ihrer Backe geweckt wurde, hatte sie festgestellt, dass sie sich eigentlich ganz gut eingelebt hatte. Da war es bereits Mitte September. Eines Morgens nach einem verregnetem Wochenende im Internat beschwerte sich Dima lauthals über die Dillies, weil diese Mädchenbande eine Liste, der tollsten Jungs der Schule und ganz oben steht Patrick, in den mindestens 150 Mädchen der Schule verknallt sind, erstellt hatte. Nun hatten sie Deutsch und Sarah konnte nicht mehr neben Patrick sitzen, das sie sich dafür schämte, dass er vielleicht denken würde, sie hätte für ihn gestimmt. Frau Holle, die Deutschlehrerin schlug vor ein Theaterstück vorzubereiten, ein Liebesstück. Nena wollte sofort die weibliche Hauptrolle übernehmen und Patrick bekam die männliche von Frau Holle zugeteilt, was Nena natürlich sehr freute, da sie sich küssen mussten am Ende des Stückes. Sie lasen die 15 Seiten Drehbuch gemeinsam und legten alle Rollen fest. Nach dem Unterricht regte Dima sich tierisch darüber auf, dass Nena und Patrick sich küssen würden. Der nächste handfeste Krach mit Dima war vorprogrammiert. Nach der Stunde traf sie Nena hinter den Sporthallen und sie redeten über das Theaterstück und dass sie hoffte, dass Patrick sich in sie verlieben würde und Nena wollte mit Sabrina einen Reitkurs machen. Nach der Pause traf Sarah die Sekretärin und diese erzählte ihr, dass Sarah über Weihnachten im Internat bleiben musste, da die Operationen ihrer Oma sich verzögern werden, da diese erst abnehmen muss. Sarah kamen die Tränen, doch schnell sah sie die Tatsachen ein und lächelte wieder.<br />
Sardinenwanderung<br />
Sarah war in ihrem Zimmer am Hausaufgaben machen und Brief an Oma schreiben, als Dima kam und sie krampfhaft versuchte, zum Baden zu überreden. Sie kamen in ein Gespräch über ihre Eltern und Sabrina war schockiert über die Vergangenheit von Dima, sie tat ihr sehr leid. Dann beklagte sich Dima auch noch unnötigerweise über Nena und Patrick und Sarah war kurz davor, sie rauszuschmeißen und auszurasten. Doch sie hatte irgendwie Mitleid mit Dima und gab ihr nun doch das Versprechen, heute Nacht mit zu Patricks Haus zu kommen. Als es abends war, stellte sie sich einen Wecker und legte sich schlafen, die anderen schliefen bereits. Sie hatte die ganze Nacht Alpträume von der bevorstehenden Tat und konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Als sie sich um halb 3 raus schleichen wollte, erwachte Jane und Sarah log, dass sie Durchfall hatte und aufs Klo musste, aber es etwas länger dauern könnte. Im Waschraum traf sie sich dann mit Dima, sie schlichen sich durch ein Fenster im Tischtennisraum hinaus und gingen in die Stadt zu Patricks Haus und steckten einen Liebesbrief für Patrick in den Briefkasten und hinterließen Konfetti vor dem Eingang. Sarah war total genervt, da sie dachte, es würde eh nichts bringen. Um Viertel vor vier waren sie wieder in der Sardinenburg. Sie schlichen sich wieder durch das Fenster im Tischtennisraum rein, aber Dima hatte noch Hunger und wollte noch in die Küche etwas essen, verbotenerweise, Sarah ließ sich schwer dazu überreden mitzukommen, aber sie kam mit. Erst fanden sie nichts, was Dima zusagte, doch dann fand Sarah im Kühlraum Käse, da es ihr zu kalt war, gingen sie in den ungekühlten Nebenraum und sah die prall gefüllten Regale, nur der Fischvorrat ging mit 12 Büchsen Sardinen langsam dem Ende entgegen. Sarah und Dima stopften die restlichen Fischkonserven in ihre Pullis und schlichen zurück zum Zimmer von Sarah, wo sie Dosen unter Nenas Bett packten und planten, dass Dima sie am nächsten Tag bei einem zufälligen Besuch finden würde. Sarah wollte schlafen, doch sie plagte ein schlechtes Gewissen und holte die Sardinen wieder unter dem Bett hervor und versteckte 11 in ihrem Schrank und eine aß sie, obwohl sie keinen Fisch mochte, aber sie nahm es sich für jeden Tag vor, damit die Sardinen verschwinden. Nach der ersten Dose sank sie erschöpft ins Bett, ihr war kotzübel und sie tat bis zum Morgen kein Auge mehr zu. Aber sie wusste, sie würde es trotzdem überleben.<br />
<strong>Zoff!</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu Sarah war es Dima nicht anzumerken, dass sie in der vergangen Nacht kaum geschlafen hatte. Sie war außerordentlich fröhlich und aufgedreht. Ständig scharwenzelte sie um Patrick herum, so als ob sie darauf wartete, dass es jeden Moment über sie herfallen und abknutschen würde. Nena scharrte unterdessen den Großteil der Klassenkammeraden um sich und schwärmte ihnen von ihrem Vater vor. Sarah war genervt von Dima und Nena. Nach dem Unterricht ging es schnell in das Internat, wo es durch die Dillies zur nächsten Aufregung kam. Sie verlangten, dass Patrick sich endlich äußerte, wen er will und ein Neuntklässler erklärte sich bereit nachzufragen, da ihn das mit Patrick auch alles nervte. Doch die Jungs schlugen vor, lieber eine Liste mit den beliebtesten Mädels zu machen, das wäre spannender, damit waren die Mädels einverstanden. Daraufhin gingen alle in die Mensa zum Essen, als der Hausmeister plötzlich mit Christophorus und Post kam. Dann kam noch die Rede der Internatsleitung, dass Sardinenbüchsen fehlen würden und dass das Konsequenzen für die Diebe hätte. Nach dem Essen verschwand Sarah schnell im Zimmer und verdrückte noch schnell eine weitere Dose Fisch. Dann begann sie mit ihren Hausaufgaben bis ihre Mitbewohnerinnen kamen, die heftig begonnen zu streiten, ob Jeanette oder die Band mit Nenas Papa laufen durfte. Da kam Dima in das Zimmer der drei kam und den Boden vor Nenas Bett nach Fisch absuchte. Zwei Sekunden später lag sie bereits flach auf dem Boden und wedelte mit den Armen unter Nenas Bett herum. Vergeblich, nun war Dima stinksauer, denn die Sache war sonnenklar und zwar hatte Sarah die Konserven dort weggenommen. Dima war nicht nur sauer sondern auch enttäuscht und so begann ein neuer Streit. Bis auf die zwei Nachmittage in der Woche, an denen Sarah mit Nena den Reitkurs besuchte, hing sie meistens allein herum, lernte für die Schule, verschlang Bücher oder schrieb Briefe nach Hause. So verging die Zeit und bald schon brach die zweite Novemberwoche an. Die Texte für das Theaterstück waren gelernt und die Proben sollten beginnen. Als sie sich am Eingang der Reithalle trafen, gestand Nena nicht mehr in den süßen Patrick verliebt zu sein, sondern in Lorenzo einen Jungen, der auch reitet , 13 Jahre alt ist, schulterlange schwarze Haare und braune Augen hat. Lorenzo bekam ziemlich viele Anweisung, aber Nena fand, dass er trotzdem sehr gut war, aber nicht annähernd so gut wie sie, gestand Sarah, aber widersprach lieber nicht.</p>
<p>Annika Koschinsky</p>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 07:50:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schatzsuche Konstantin, ein ganz normaler Junge von 12 Jahren, und sein Freund Jannik haben sich eines Morgens bei Jannik getroffen. Sie haben sich lange gelangweilt, bis Jannik eine Idee kam:“Lass uns auf den Dachboden gehen, dort steht eine Tischtennisplatte. Hast du Lust auf Tischtennis?“ „Ja. Dann lass uns hoch gehen“, antwortete Konstantin. So gingen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=geschichtenwerkstatt.wordpress.com&amp;blog=8194046&amp;post=157&amp;subd=geschichtenwerkstatt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;"><strong><span style="font-family:Comic Sans MS,serif;"><span style="font-size:medium;"><span style="text-decoration:underline;">Die Schatzsuche</span></span></span></strong></p>
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<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Comic Sans MS,serif;"><span style="font-size:small;">Konstantin, ein ganz normaler Junge von 12 Jahren, und sein Freund Jannik haben sich eines Morgens bei Jannik getroffen. Sie haben sich lange gelangweilt, bis Jannik eine Idee kam:“Lass uns auf den Dachboden gehen, dort steht eine Tischtennisplatte. Hast du Lust auf Tischtennis?“ „Ja. Dann lass uns hoch gehen“, antwortete Konstantin. So gingen sie eine lange Holztreppe zum Dachboden hoch. Als sie oben waren, sahen sie eine alte Tischtennisplatte. Sie rannten sofort zu ihr und spielten eine Runde. Schließlich machte Jannik einen Schmetterball. Der Ball flog 5 Meter von der Platte weg. Konstantin wollte ihn wieder holen, als er plötzlich eine Entdeckung machte. „Jannik, komm mal her. Ich hab hier etwas gefunden. Es sieht aus wie ein Mofa“, sagte Konstantin. Jannik antwortete:“Ein Mofa? Wir haben kein Mofa. Zeig mal her!“ Jannik kam hinzu und betrachtete es. „Ich glaube da steht irgendetwas drauf. Geben sie ein Jahr ein, glaube ich“, sprach Jannik. Konstantin gab aus Spaß 1850 ein und drückte einen grünen Knopf, der darunter war. Plötzlich am ein komisches Geräusch und das Mofa leuchtete in einem hellen Blau. Vor ihnen erschien ein hellblauer Kreis, der das Mofa in sich hinein zog und die Freunde gleich mit. Plötzlich waren sie in einem Tunnel und saßen auf dem Mofa. Auf einmal kam ein großer Ruck und sie waren in einer Hinterhofgasse. Sie fuhren aus der Hinterhofgasse heraus und sahen, dass sie in London waren. Vor ihnen lag eine Zeitung auf dem Boden auf der, der „18. Oktober 1850“ stand. Konstantin sagte verwundert:“Ich glaube, das ist eine Zeitmaschine und wir sind jetzt im Jahr 1850“ „Wie kann das sein?“, fragte sich Jannik. Er hob die Zeitung auf und las:“Der Schatz von John Thompson immer noch nicht gefunden.“ Konstantin fragte Jannik:“Was das wohl für ein Schatz ist?“ „Keine Ahnung, aber der scheint richtig wertvoll zu sein“, antwortete Jannik. „Warte mal, hier steht noch etwas. Der Schatz soll in London versteckt sein“, erzählte er. Jannik hat die Zeitung wieder auf den Boden gelegt und sie fuhren weiter. Schließlich bogen sie in eine kleine Straße namens Park Avenue ein. Plötzlich sah Konstantin etwas:“Guck mal an diesem Haus steht: Hier soll der Schatz des John Thompson für ewig versteckt sein. Lass uns da mal hineingehen.“ „OK“, antwortete Jannik. So gingen sie hinein. Drinnen war es verlassen und die Bodendielen quietschten. Die Jungen hatten Angst, doch sie wussten auch, dass niemand in dem Haus war. Auf einmal sagte Konstantin:“ Hey Jannik, diese Stelle hört sich hohl an. Komm mal her!“ Zusammen nahmen sie den Teppich weg. Sie sahen eine Klappe, sie öffneten sie und ein großer, dunkler Schacht war zu sehen. „ Wollen wir hineingehen ?“, fragte Jannik. „Ja, lass uns reingehen“, antwortete Konstantin unsicher. Also gingen sie in den Schacht, aber vorher nahmen sie eine Taschenlampe, die auf einem Regal lag, mit. Als sie unten waren hörten sie es nur von der Decke tropfen. Sie gingen lange, bis sie auf eine Kreuzung stießen. Es gab zwei Wege. Sie entschieden sich für den rechten Weg. Nach einer Kurve ging es noch 50 Meter weiter. Dann standen sie in einer Sackgasse. „Mann, das wäre auch zu schön gewesen“, meckerte Konstantin. „ Jetzt warte doch mal, hier steht wieder irgendetwas“, sprach Jannik. Er leuchtete mit der Taschenlampe auf die Wand und las:“ Nur mit dem Geburtsdatum von mir, öffnet sich diese Tür.“ „ Ich glaube, das war der 4. 6. 1794“, erzählte Konstantin. Plötzlich gab es ein lautes Geräusch und vor ihnen verschob sich ein riesiger Stein, so dass sie weiter gehen konnten. Hinter dem Stein sahen sie ein grelles Licht. Als der Stein ganz zur Seite geschoben war, sahen sie einen großen Raum mit vielen Goldmünzen und anderen wertvollen Sachen. Sie konnten es gar nicht fassen und jubelten. „Das können wir niemals alles wieder mit nach oben nehmen, wir müssen die Polizei rufen!“, sprach Jannik. „OK. Ich rufe mit meinem Handy an“, sagte Konstantin. Er holte sein Handy heraus und wählte die Nummer der Polizei:“Guten Abend hier ist Konstantin. Ich und mein Freund haben den Schatz des John Thompson gefunden. In der Park Avenue. Das Haus hat die Nummer drei.“ „ OK, wir kommen“, sagte die Stimme am Telefon. „Bis gleich“, sagte Konstantin und beendete damit das Gespräch. Die Freunde gingen wieder hoch und nach 5 Minuten kam auch schon die Polizei. Sie brachten den Schatz in ein Museum. Die Jungen bekamen einen Orden verliehen. Danach setzten sie sich wieder auf das Mofa und sie gaben das Jahr 2009 ein. Nachdem sie wieder durch den Tunnel gefahren sind, waren sie wieder auf dem Dachboden. Sie haben keinem die Geschichte erzählt, denn es sollte für immer ein Geheimnis  bleiben.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-family:Comic Sans MS,serif;"><span style="font-size:small;">Jannik Richter<br />
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